Norwegen: Angeln in den Fjorden von Møre og Romsdal und Ausflüge von Oslo bis Lofoten


  • Beitrag von Julia und Christian

Weit sind wir teilweise geflogen, um große Wälder, Wasserfälle und Berge zu bestaunen – bis nach Kanada ging es auf großer Rundreise, als sich unser Freundeskreis zu unserem Bericht wie folgt äußerte: „das könnte auch Norwegen sein“. Es muss also nicht immer ganz so weit weg gehen, um derartige Naturschauspiele wie Nebel im Morgenrot umgeben von blau-grünem Wasser erleben zu dürfen. Norwegen ist bekannt für tiefe Fjorde, hohe Gletscher, Sonnenschein am Tag und in der Nacht und tanzende Nordlichter am Horizont – alles in allem, bekannt für eine wunderbare Natur!

So durfte das Reiseteam mittlerweile verschiedene Regionen Norwegens erkunden, wie Olso, Bergen und Møre og Romsdal mit beschaulichen Hafenstädten, wie Ålesund und Molde. Natürlich fehlten weltbekannte Skandinavien-Highlights wie der Geirangerfjord nicht auf solch abenteuerlichen Touren durch das unglaublich langgestreckte und landschaftlich vielfältige Norwegen.

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Ein Kreuzfahrtschiff legt im Fjord an

Ankunftsmöglichkeiten & Anreise

Wie kommt man mal so eben nach Norwegen? Unnötig lange hielt uns diese Frage von einer Reise ins unglaublich naturbelassene Land ab. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten.

  • Direktflüge z. B. von Hamburg nach Bergen (allerdings nicht täglich)
  • mit der Fähre von Kiel nach Oslo oder ab Dänemark (z. B. Hirthals – Bergen)
  • oder den Weg über den mautpflichtigen Öresund nach Schweden zur Grenze bei Svinesund – ab Norwegen wird häufig Maut für Brücken und Tunnel verlangt
  • mit dem PKW: hier gilt ein Geschwindigkeitslimit bzw. Speedlimit von 80 km/h auf den Landstraßen – wenn man überhaupt aufgrund der zahlreichen Kurven auf diese Geschwindigkeit in bergigen Regionen kommt. Für Autobahnen gilt in der Regel ein Limit von 90 km/h. 
  • Mautgebühren werden an den jeweiligen Erfassungsstationen elektronisch abgerechnet. Auch Städte erheben Maut; Fahrzeuge mit insgesamt niedrigeren Abgasemissionen zahlen entsprechend weniger.
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Auf den engen Straßen Norwegens

Reisezeit im Sommer

Wohnen direkt am Fjord 

Wenn man schon so eine Tour unternimmt, dann möchte man natürlich mitten in der Natur wohnen – und möglichst individuell. Besonders im Sommer bietet sich ein derartiger Erholungsurlaub in naturnaher Umgebung und am Wasser an. Am besten gleich mit einem Steg ins Wasser und sich die Mahlzeit angeln, einfach herrlich hier morgens mitten im Grünen den Tag einzuläuten. Unsere Leute haben diese Art von Urlaub in der schönen Region Møre og Romsdal kennengelernt – diese eignet sich besonders dafür!  Fährt man stattdessen weiter an die Küste, direkt ans Meer in Richtung Norden, kann es sein, dass man schon das Öl der Ölbohrtürme vereinzelt wahrnimmt. Der Ölreichtum bleibt natürlich profitabel für Norwegen. Aber auch die Nachbarregionen, wie Sogn og Fjordane sind  sehr lohnenswert: Norwegens längster und Europas tiefster Fjord, der Sognefjord, kann hier erkundet werden. Seinen Eintrag als UNESCO-Weltkulturerbe hat er jedenfalls verdient!

Dalsfjord Nebel Wasserreflektion am Fjord in Norwegen Reiseblog www.exploreglobal.wordpress.com

  • Wie aus dem Bilderbuch: Steinsvik

Empfehlungen für besonders idyllische Orte

Angler willkommen: Steinsvik 

Für Selbstversorger, Naturfreunde und Gruppenreisende bietet sich eine Anglerhütte direkt am Wasser im beschaulichen Ort Steinsvik an. Bootsvermietungen stehen einem hier bereit, um Tagesausflüge auf den Fjord mit seinem teils türkis schimmernden Wasser zu wagen. Häufig haben die Boote um die 40 PS drauf. Dennoch nicht unterschätzt haben wir die mancherorts starke Strömung hier am Fjord. Gut vorbereitet sollte man immer vor so einer Tour auf die Gewässer Norwegens sein!  Als Tagesausflug eignet sich die mittelgroße Stadt Volda, in der man am Hafen mit einem gigantischen Ausblick auf die umliegenden Berge flanieren kann. Ansonsten genießt man hier den Abstand vom Alltag in der Natur – oder man fährt einfach mal eine, wenn nicht zwei Runden Wasserski in den umliegenden Fjorden!

  • Steinsvik: ein Wasserski-Paradies – für Action ist gesorgt

Dalsfjord – ein Anglerparadies

Am Ende des Fjords findet man die Mündung des Flusses Gaula. Wie sich bereits herumgesprochen haben mag, tummeln sich hier einige Lachse. Längst nicht die einzige Art von Fisch hier! Für Angel-Rekorde ist diese Ecke Norwegens bei uns bekannt geworden. Die Besonderheit ist hier also, wie Salz- und Süßwasser eine Art Symbiose an den Felswänden bilden. Dorsch, Pollack, Rotbarsch, Schellfisch, Leng, Seehecht – und viele mehr, wenn nicht sogar auch mal ein Heilbutt, den man ansonsten häufiger im Norden Norwegens findet, sind hier zu fangen. Erstaunlich, dass sie sogar bis 2 m lang sein können. Anglerhütten mit Stil konnte unser Reiseteam auch hier vorfinden. 6 Leute passen häufig in so eine Hütte direkt am Wasser.

Norwegen Fjord Holzsteg Ufer Zaun Skandinavien - Reiseblog www.exploreglobal.wordpress.com

Unser Angler-Abenteuer am Fjord 

Lebensmittel wurden schon von zuhause zum größten Teil hierhin mitgebracht – einschließlich Konserven & co. Dies erwies sich als beste Lösung: Milchprodukte wie Käse aber auch Butter und Margarine sind in den lokalen Supermärkten nicht gerade erschwinglich, besonders im Rahmen einer Gruppenreise. Nachdem die Boote für den Tag auf dem Wasser beim örtlichen Bootsverleih direkt betankt wurden, sollte es nun rausgehen. 60 l Tankfüllung können schon angebracht sein für einen Tag draußen mit dem Motorboot, um auf Nummer sicher zu gehen. Die teilweise bis zu 300 (!) m langen Angelrouten warteten schon darauf, herausgeholt zu werden.Norwegen angeln Dalsfjord Fisch Fang Angelroute - Exploreglobal Reiseblog

Irgendwann bissen sie dann an – dann hieß es schnell und zügig reagieren. Unsere Empfehlung: achtet auch mal darauf, ob sich in der Nähe ein kleiner Schweinswal befindet – diese stören dann manchmal erheblich beim Fang. Selbst in den Fjorden können sie sich vereinzelt rumtreiben. Natürlich ist auch die Strömung beim Angeln von Bedeutung, die mancherorts unerwartet stark sein kann.

Türkisblaues Wasser im Fjord in Region More og Romsdal

Gletscher im Sommer erkunden: Briksdalsbreen

Klimawandel „live“ wahrnehmen

Mit ca. 300.000 Besuchern pro Jahr ein wahrer Besuchermagnet! Am Briksdal Gletscher kommen sämtliche Aggregatszustände auf einmal zusammen: über 1200 m bewegt sich das gigantische Eis über den Fluss in Richtung Oldevatnet See. Natur pur hier im Nationalpark Jostedalsbreen in ihren schönsten Formen. Tipp: Mit dem Bus ab dem nahegelegenen Stryn kommt man problemlos in den NP. Anschließend spaziert man noch einen schönen Weg ca. 40 min. zu Fuß entlang.

Diese Gletscherzunge ist immens im Wandel. Noch vor 10 Jahren war sie um ein Vielfaches größer und bedeckte wesentlich mehr Fläche. Sie gilt jedoch als speziell unter den Gletschern – denn es gab Zeiten, an denen sie zwischenzeitlich wieder wuchs. Über diese einzigartige Geologie kann man sich im Jostedalsbreen Nasjonalparksenter schlaumachen. 

Auch den größten Gletscher Europas findet man hier um die Ecke – den Jostedalsbreen. Mit 500 km2 Größe ein wahrhafter Gigant, den es zu schützen gilt.

Norwegen Gletschereis Wasser Berge Briksdalsbreen

  • Norwegens Naturgewalten hautnah spüren: Briksdal Gletscher

Reisezeit im Herbst

Mitten in der Nacht ein bunter Himmel! Die Nordlichter

Dieses Naturschauspiel haben wir mit eigenen Augen leider noch nicht gesehen aber es ist auf jeden Fall noch auf unserer Liste. Trotzdem wollen wir euch natürlich hilfreiche Infos geben, damit dieses Ereignis in die Reiseplanung einfließen kann. Die ersten Nordlichter sind meistens ab Mitte/ Ende August zu sehen, die Wahrscheinlichkeit ist allerdings zwischen September und März am Besten denn da ist es nachts auch dunkel. Wer ein Nordlicht sehen möchte, sollte sich natürlich viel draußen aufhalten und am Besten nicht gerade in der Stadt wo es eh schon heller ist. Es gibt auch allerlei geführte Touren und Guides die mit Gästen an die Küste oder weit ins Inland fahren. Man sagt, das Nordlicht sei nirgendwo auf der Erde besser zu beobachten als im Norden von Norwegen.

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Der Blick in den Geiranger Fjord

Oslo und der Holmenkollen

Als wir den Holmenkollen besucht haben, haben wir gar nichts gesehen, nicht einmal die eigene Hand vor Augen. Wir fuhren mit dem Bus morgens direkt am Hafen von Oslo los, angekommen auf den Schanze war dann nichts mehr zu sehen. Dort oben standen so einige Busse und die Menschen wussten gar nicht mehr wo sie einsteigen sollen bzw. wo die Busse überhaupt stehen. Also musste da noch ein Ausflug zu dem Holmenkollen her, dieses Mal bei bestem Wetter wie man auf den Bildern erkennen kann. Der Holmenkollenbakken gilt als die älteste Skisprungschanze der Welt und ist somit die meistbesuchteste Touristenattraktion Oslos, hier wurden 1952 die Olympischen Winterspiele ausgetragen und es finden regelmäßig Weltmeisterschaften statt. Man befindet sich hier in einem Wintersportparadies denn es gibt auch ein Biathlon- und Langlauf Stadion sowie eine komplette Skisprunganlage mit mehreren Schanzen und mehreren Schwierigkeitsgraden. Hier kommen alle Gäste der Kreuzfahrtschiffe her um sich das einmal aus der Nähe anzuschauen und nicht nur im Fernseher.

Bergen

Bergen ist für seinen Charm bekannt, es gibt zahlreiche Sightseeing Möglichkeiten und man kann hier locker einige Tage verbringen ohne das es einem langweilig wird. Wunderschöne Gassen, 7 Stadtberge, kulinarische Highlights und ein riesen Angebot an Touren auf dem Festland oder zu Wasser. Bergen eignet sich außerdem auch als Städtetrip bei dem man nicht auf Natur verzichten muss. Mit der Floibahn oder der Ulriken643 Seilbahn kann man direkt ins westnorwegische Gebirge fahren, die Fahrt dauert nur einige Minuten und der Ausblick ist wirklich sehr schön. Wanderschuhe einpacken und los geht es zu wunderbaren Aussichtspunkten und der Blick über Fjell, Stadt und den Fjord ist bei jedem Wetter toll anzusehen.

Bergen von oben - Blick auf die Häuder und den Hafen
Der Blick auf die Dächer und den Hafen der Stadt Bergen

Bergen ist nicht umsonst bekannt als – das Tor zu den Fjorden! Gelegen zwischen dem Sognefjord und dem Hardangerfjord liegt diese Stadt wirklich gut um Ausflüge in diese wunderbare Landschaft zu unternehmen und wohl deswegen ist sie auch bei den Kreuzfahrtschiffen und deren Gästen ziemlich beliebt. Auch kulturell wird hier viel geboten, man findet sogar eine regelrechte „Kunstmeile“, gut bestückt mit Kunstwerken aus dem In- und Ausland ist hier alles dabei. Mitten in der Stadt liegt der kleine See Lille Lungegardsvann, hier findet man dicht an dicht eine Menge Galerien und Museen.

Bild von den Holzhäusern in Bergen
Die berühmten Holzhäuser in Bergen

Die Holzhäuser verleihen der Stadt so viel Charme, wir kannten sie natürlich von vielen Bildern und wollten uns selbst überzeugen. Die Menschen hier sind sehr gesprächig und es lässt sich gut in einem Cafe verweilen um die Stadt auf sich wirken zu lassen. Bergen eignet sich als Städtetrip ohne Großstadtfeeling! Und auch das Umland ist wunderschön – besonders interessant und farbenfroh im Herbst.

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Spitzbergen

Hier ist es – das nördlichste Reiseziel der Welt! Willkommen in der Arktis. Gletscher, Felsen die bis auf den letzten Zentimeter von Vögeln besetzt sind, Mitternachtssonne und die Tundra. Eine einzigartige Tierwelt ist hier anzutreffen. Uns ist es vor allem wichtig diese Tiere zu schützen und die wenigen Eisbären die es noch gibt in Frieden leben zu lassen und sie nicht wie in einem Zoo anzugaffen. Deswegen gibt es auch keine Tierbilder einer „Arktissafari“ von uns.

Narvik

Narvik ist im Sommer wie auch im Winter eine beliebte Region bei Urlaubern. Hier kann man besonders gut Skifahren und das mit einem schönen Gebirgsblick im Narvikfjellet. Es soll wunderbar sein in der Gondelbahn Richtung Horizont zu schweben und die Nordlichter am Himmel zu sehen. Im Sommer kann man die Berge aber auch wunderbar erklettern zum Beispiel Norwegens Nationalberg der Stetind 1392m. Wer nicht ganz so gern alles zu Fuß erkunden möchte, der Fährt einfach mit der Ofotbahn und lässt sich per Zug vom Fjord in das nahe liegende Gebirge bringen und genießt dabei die wunderbare Landschaft aus dem Fenster.

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Lofoten

Diese Bilder kennt wohl jeder, diese niedlichen nordischen und kleinen Fischdörfer. Wenn man schon einmal hier ist sollte man auf jeden Fall die Zeit genießen und sich mit einem Stockfisch in die Sonne setzen, dieser Fisch ist bekannt für die Lofoten Region.  Hier kann man sich auch richtig gut in die Wikingerzeit zurückversetzen und die damalige Geschichte auf sich wirken lassen, in der nahen Umgebung nämlich in Borg, gibt es das Lofotr Vikingmuseum, ein Ausflug lohnt sich auf jeden Fall. Aber auch Kunstliebhaber haben hier eine Menge zu sehen und kulinarisch begeisterte Fischesser, die wollen hier wohl nie mehr weg. Der Lofotendorsch gilt als Delikatesse und die norwegische Küche im allgemeinen schmeckt so lecker nach Meer!

Abendstimmung im Ort Dalsfjord in Norwegen - Reiseblog exploreglobal

Natur zwischen den kleinen Inseln – mit dem Boot kann man an einer Seeadlersafari teilnehmen, dies ist natürlich eine geführte Tour damit die Tiere nicht gestört werden. Man fährt mit einem Guide in einer kleinen Gruppe an den Trollfjord und kann leise und gespannt das Getummel auf den Vogelfelsen beobachten. Ansonsten kann hier jeder die Natur genießen, sportlich oder auch weniger sportlich. Radtouren, Wanderungen, Golfen, Reiten, Skifahren, Angelausflüge, Wassersport, Tierbeobachtungen oder auch Fotosafaris sind hier an der Tagesordnung.

Was uns besonders gut gefällt!: Die Lofoten haben eigene Verhaltensregeln! Diese sollte man natürlich überall auf der Welt beachten aber es gefällt uns einfach, dass hier noch einmal explizit darauf hingewiesen wird und was schön ist, die Leute halten sich daran!

Hier haben wir alle Verhaltensregeln aufgeschrieben: – Campen nur in speziellen Bereichen – keine Spuren zurücklassen – nur den vorhandenen Wegen folgen und keine neuen Wege anlegen – Abfall nur in Mülleimer werfen, ist kein Mülleimer in der Nähe, muss der Müll mitgenommen werden – nur offizielle Toiletten verwenden, sollten keine in der Nähe sein soll das Meer genutzt werden oder ein Loch in den Boden gegraben werden – respektieren von privatem Eigentum – auf den Verkehr achten, besondere Beachtung von Radfahrern auf den engen Straßen der Lofoten – Verbot von Feuer, im Sommerhalbjahr ist der Gebrauch von offenem Lagerfeuer generell verboten – Respekt gegenüber Tieren und Vögeln, Hunde dürfen nur an der Leine geführt werden – HANDELT IM INTERESSE DER NATUR!

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Fazit

Gigantisch, facettenreich und naturnah – das trifft sicherlich auf Norwegen zu, genauso wie bestimmte Preise, die man entweder bereit ist zu zahlen oder nicht. Doch was man hier geboten bekommt zahlt sich unserer Meinung nach aus. Wer gerne mitten in die Natur abtaucht kommt wohl zumindest einmal im Leben nicht um Norwegen drum herum. Das Land ist aber so unglaublich langgezogen und groß, dass sich mehrere Reisen in unterschiedlichen Varianten lohnen: Angelreisen, Gruppenreisen, Kreuzfahrten entlang der Küsten und Fjorde, Wanderungen und Städtereisen nach Bergen oder Oslo. Sportler, die gerne auf das Mountainbike steigen oder lieber Wasserski fahren, sind hier ebenso richtig. Für den „Indian Summer“ treten einige eine Fernreise nach Nordamerika an – doch wer es nicht so weit haben möchte, braucht nur in das Umland von Bergen im Herbst zu reisen. Egal zu welcher Jahreszeit, Norwegen ist und bleibt ein lohnenswertes Land!

die eindrucksvolle Stabkirche in Lom

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