Kuba Individual

– Beitrag von Julia

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Wie kann man Kuba besser beschreiben als mit diesen drei Worten: traumhaft, anders und stimmungsvoll!

F├╝r das Reiseland Kuba hat sich vor allem mein Mann entschieden, alte Autos, Rum & Zigarren und gute Musik. Ich bin also ohne Erwartungen und v├Âllig neutral auf diese Reise gegangen und wurde selten so positiv ├╝berrascht. Diese Insel ist einfach traumhaft und das auf eine ganz andere Art und Weise.

Wir reisten zwei Wochen mit unseren Backpacks quer durchs Land und waren ├╝berw├Ąltigt von der Lebensweise, der Art der Menschen und dem Flair dieser tollen Karibik Insel.

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– Havanna

Von Hannover ging es mit KLM ├╝ber Amsterdam nach Havanna, eine Verbindung die ohne Probleme klappte und auch zu empfehlen ist. Wir landeten um 17h in Havanna und waren in einer anderen Welt. Zum einen war alles stressfrei und zum anderen nat├╝rlich auch sehr einfach gestrickt. Nachdem wir erst einmal ├╝ber eine Stunde auf unsere Rucks├Ącke warteten und schon Angst hatten, dass diese in Amsterdam liegen, teilten wir uns mit einer Schweizerin ein Taxi und fuhren zu unserem ersten Casa. Alle Unterk├╝nfte hatte ich vorab aus Deutschland gebucht und somit blieb uns die Suche vor Ort erspart. Unser erstes Casa war in Vedado, Havanna. Vedado gilt als recht moderner Stadtteil mit Geb├Ąuden des Art d├ęco und der klassischen Moderne, f├╝r uns war es aber erst einmal ein Schock denn in der Dunkelheit wirkte alles noch viel kaputter und unheimlicher und der Charme war noch nicht zu erkennen. Was uns auffiel war die irrsinnig laute Musik die aus allen H├Ąusern schallte. Es konnten noch so kaputte und heruntergekommene Geb├Ąude sein, es stand auf jeden Fall eine riesen Musikanlage im Wohnzimmer und die Leute tanzten vor ihren H├Ąusern Rumba. Unser Zimmer im Casa war direkt neben dem Wohnzimmer der Familie und wir mussten zu jeder Tag und Nacht-Zeit durch deren Wohnung stapfen um ins Zimmer zu kommen. Best├╝ckt war es mit einem Bett, einem K├╝hlschrank und wir hatten ein Bad mit Warmwasser ÔÇô also alles top. Nirgendwo anders h├Ątten wir so viel vom kubanischem Leben mitbekommen als in privaten Casas, absolut empfehlenswert, ein Hotel w├╝rde ich keinem empfehlen und im Vergleich zu Hotels ist es um einiges g├╝nstiger denn eine Casa liegt bei 25 CUC bis 35 CUC pro Nacht f├╝r 2 Personen.

– Havanna

Wir erkundeten Havanna zu Fu├č, mit einem Tuctuc, mit einem Caddilac und mit dem Taxi, eine absolut sehenswerte Stadt. Das Gef├╝hl durch die Stra├čen Havannas zu laufen ist einfach unbeschreiblich. Es ist einzigartig. In der N├Ąhe des Plaza Central wurden wir von Miguel angesprochen, er versprach uns den besten Mojito der Stadt. Jeder wei├č, dass man mit solchen Schleppern nicht mitgehen soll aber wir haben uns trotzdem gewagt und wirklich einen sehr guten Mojito getrunken. Wir mussten daf├╝r durch einige Seitenstra├čen laufen, diese Stra├čen in denen keine Touristen unterwegs sind und das wahre Kuba zu erkennen ist, uns war ein bisschen mulmig aber das war schnell verflogen, wahrscheinlich sorgte der Mojito daf├╝r.

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– unterwegs in Havannas Seitenstra├čen

Unser n├Ąchstes Ziel war Vinales

Unser Casa organisierte uns ein Collectivo Taxi nach Vinales, die Fahrten von Ort zu Ort kann man eigentlich in jedem Casa bekommen. Es gibt wahrscheinlich kaum ein Volk,  das so gut vernetzt ist wie die Kubaner und das mit so geringen Mitteln. Internet ist dort n├Ąmlich eine Seltenheit und mobiles Internet gibt es ├╝berhaupt nicht (dieses kam erst Ende 2018). Wir fuhren also wieder mit einem Oldtimer und diesmal quer durchs Land. Die Collectivos fahren nur vollbesetzt und deswegen lernt man auf diese Art des Reisens eine Menge netter Menschen kennen und das aus allen Ecken der Welt. In anderen L├Ąndern sind es die Hostels und auf Kuba die Autofahrten, auf denen man gute Bekanntschaften kn├╝pfen kann. Wir fuhren also mit sechs Leuten auf der Autopista und ab sp├Ątestens diesem Zeitpunkt wussten wir wie es um die Stra├čenverh├Ąltnisse der Insel steht. Zum einen gibt es nicht viele Stra├čen, zum anderen sind in den Stra├čen Schlagl├Âcher in denen sich Kinder h├Ątten verstecken k├Ânnen und der flie├čende Verkehr besteht aus Oldtimern, wenigen neueren Autos und Pferdekutschen. Gleich auf der ersten Fahrt hatte unserer Fahrer st├Ąndigen Sekundenschlaf und beinahe w├Ąre uns ein Pferd ins Auto gerannt. Nach vier Stunden waren wir im von Bergen umrahmten Valle de Vinales angekommen. Eine wundersch├Âne Natur und ein Ort mit einer pulsierenden Hauptstra├če erwartete uns. Der Fahrer brachte uns direkt zum Casa und diesmal hatten wir wirklich ein super Zimmer mit europ├Ąischem Standard.

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– in den Stra├čen von Vinales

Uns fiel direkt auf, dass dieser Ort vom Tourismus lebt und dass es den Menschen in Vinales scheinbar um einiges besser geht als in anderen Regionen der Insel. Es gibt eine Menge Restaurants, unz├Ąhlige Casas und ein gro├čes Angebot an Tagestouren und Ausfl├╝gen in die Berge und zu den H├Âhlen. Wir entschieden uns f├╝r einen Tagestrip zu Pferde und sa├čen am n├Ąchsten Tag f├╝nf Stunden im Sattel. Ein bisschen gef├Ąhrlich war dieser Ausritt auf alle F├Ąlle, die Cowboys scheuchten ganz sch├Ân und dabei war es uninteressant, ob man gut reiten konnte oder ├╝berhaupt Vorkenntnisse hatte. Mein Pferd hie├č witzigerweise anscheinend Rapido und sobald dieses Wort gerufen wurde gallopierten alle Pferde los. Unsere Tour erschien mir leider sehr streng geplant mit drei Stops unter anderem einer Tabaco-Farm, einer Kaffeeplantage und bei einem Rasthaus im Valle del Silencio, man konnte nat├╝rlich an jedem Ort etwas kaufen. Es ist ja auch verst├Ąndlich, ein Monatslohn eines Kubaners liegt bei ca. 27 CUC, deshalb versuchen sie alles irgendwie zu Geld zu machen. Ein Highlight war f├╝r uns eine Wanderung zum Restaurant Balcon de Valle, eine traumhafte Aussicht und ein Genuss dort einen Mojito zu trinken und eine Zigarre zu rauchen. Von dort aus ist es nicht mehr weit zum Hotel Los Jazmines wo man sich eine Massage f├╝r ein paar CUC buchen kann um dann total entspannt mit dem Taxi f├╝r 5 CUC wieder zur├╝ck ins Tal gebracht zu werden. Nachts kann man in Vinales auch viel erleben, es gibt Salsa-Bars, auf dem Kirchplatz ist abends Live Musik und die Restaurants haben lange ge├Âffnet.

– Tabaco Farm im Valle de Vinales

Playa Giron

In unserem Casa machten wir die Fahrt nach Playa Giron klar. Wir wurden abgeholt und mit einem Shuttle ging es zur├╝ck nach Havanna, dort stiegen wir um in ein altes Auto und dann ging es weiter nach Playa Larga. Dort sagte uns unser Taxifahrer das die Adresse in Playa Giron liegen w├╝rde und die Fahrt extra kostetÔÇŽnaja was soll man machen, zu Fu├č h├Ątten wir nicht gehen k├Ânnen. In Playa Giron angekommen hatten wir ein ├Ąlteres aber sauberes Casa direkt am Ortseingang. Der Ort erschien uns winzig und erst als wir nach zwei Tagen wieder abfuhren sahen wir die anderen Stra├čen und H├╝tten. Es gibt ein, zwei Restaurants und ein Museum, kein ATM aber eine Wechselstube. Wir besuchten die Krokodilfarm die in einer halben Stunde mit dem Auto erreichbar ist und einen Schnorchelspot, wir sprachen einen Fahrer an der uns f├╝r einen Festpreis den ganzen Tag rumfuhr. Den Nachmittag verbrachten wir am Strand, wobei da auf keinen Fall der Strand am Hotel zu empfehlen ist (wahrscheinlich w├╝rde ich das Hotel auch keinem empfehlen, es sah etwas runtergekommen aus), sondern man geht links die kaputte Promenade lang bis wieder Sand kommt. Es liegt zwar einiges an M├╝ll am Strand aber es ist ok, mit einer Bar und karibischer Musik. Der Ort an sich ist sehr alt, man kann seine Geschichte noch ├╝berall erkennen und die Menschen leben in ├Ąrmlichen Verh├Ąltnissen. Es liegt sehr viel M├╝ll in der Umwelt und viel gibt es nicht zu sehen, trotzdem hat sich der Ausflug in das echte Kuba sehr gelohnt.

– Krokodilfarm bei Playa Larga

Trinidad

Mit dem Viazulbus fuhren wir ├╝ber Cienfuegos nach Trinidad. Es war eine lange, kalte und schaukelige Fahrt. Wir konnten den Bus vorab nicht wirklich buchen denn in dem B├╝ro in Playa Giron gibt es keinen Computer und somit wurden wir auf eine Liste geschrieben und haben erst am Abreisetag erfahren, ob ├╝berhaupt noch Pl├Ątze im Bus frei sind. In Trinidad ging es zu Fu├č an den vielen M├Ąnnern vorbei die um jeden Preis einen Taxigast ergattern wollten, zu unserem Casa. Auch hier hatten wir wieder ein super Zimmer und sogar Hygieneartikel im Bad. Trinidad ist eine wunderbare Stadt und wir w├╝rden dort immer wieder hinfahren. Wer gerne Abs├Ątze tr├Ągt und nicht gut zu Fu├č ist sollte allerdings einen gro├čen Bogen um Trinidad machen. Die Stra├čen bestehen aus wackeligem und unebenem Kopfsteinpflaster und in Turnschuhen war es schon das ein oder andere Mal gef├Ąhrlich. Wir besuchten w├Ąhrend unseres Aufenthalts in dieser Stadt immer wieder dasselbe Restaurant ÔÇô La Botija. Dort steht man abends bis zu einer Stunde in der Warteschlange aber es lohnt sich extrem und dazu gibt es noch super Live Musik.

  • immer gut besucht: Restaurant ‚La Botija‘

Die Abende kann man damit verbringen in den vielen Galerien zu st├Âbern oder an der Plaza Major den Bands zu lauschen. Ein absoluter Geheimtipp ist die Disco Los Cuevas oder auch The Cave genannt, die anscheinend angesagteste Disco Kubas. Wir wurden von einem Kubaner eingeladen und folgten also den Massen junger Leute die nachts aus dem Ort rausmarschieren auf einen H├╝gel, in dem H├╝gel befand sich die Location – wahnsinn sowas hatten wir vorher noch nicht gesehen. Eine riesige unterirdische H├Âhle und eine abgefahrene Party. Tags├╝ber entspannten wir am Playa Ancon, dieser Strand ist mit dem Auto in 10 Minuten erreichbar und f├╝r die Fahrt haben wir pro Strecke 5 CUC bezahlt. Trinidad war ein genialer Ort um meinen Geburtstag zu feiern und das sogar mit einem pers├Ânlichen St├Ąndchen einer Salsa Band.

– in den Stra├čen von Trinidad

Varadero

Wir waren uns unschl├╝ssig diesen Ort ├╝berhaupt zu besuchen, wir stehen nicht auf Massentourismus und riesen Hotelbauten. Der Strand wurde uns allerdings einige Male empfohlen und letztendlich hat sich das auch best├Ątigt. Wir schliefen wieder in einem Casa im S├╝den von Varadeo in der Calle 27. Ein guter Ausgangspunkt f├╝r Strand, Restaurants, Abendunterhaltung und Einkaufsm├Âglichkeiten. Der Lebensstandard in Varadero ist h├Âher. Die Menschen verdienen gut am Tourismus, WENN sie beispielsweise eine Casa haben. An den gro├čen Hotels verdient meist nur der Staat und Einzelne. Es ist traurig, wie der Tourismus diesen Ort eingenommen hat, es wird gebaut und gebaut und von der Freundlichkeit der Kubaner war nicht mehr viel zu sp├╝ren, es war sehr anonym. Unsere Casa war allerdings fast wie ein Hotel (jeden Tag Roomservice und frische Handt├╝cher usw.) und das 100m vom Strand entfernt.

– der Strand von Varadero

Die Vorteile in einer Casa

Wenn man in einer Casa ├╝bernachtet, unterst├╝tzt man direkt die Familie bei der man gebucht hat. Das Fr├╝hst├╝ck f├╝r 5 CUC mit vielen frischen Fr├╝chten, Eiern und S├Ąften ist einfach aber super lecker. Ein Abendessen bekommt man f├╝r 7 ÔÇô 10 CUC. Insidertipps direkt von Einheimischen und kein Massentourismus. Leichte Organisation von Taxifahrten und ein tolles Gef├╝hl wenn man den Angestellten etwas schenkt. Diese werden n├Ąmlich in kubanischer W├Ąhrung bezahlt und bekommen gar keine CUC in die H├Ąnde, sie freuen sich wahnsinnig ├╝ber ein kleines Trinkgeld von 1 CUC oder ein Kleidungsst├╝ck, Hygieneartikel, Stifte, Schuhe usw. Die Casa Besitzer selbst sind eher wohlhabend und uns erschien es sinnvoller die Angestellten oder die Menschen in den Seitenstra├čen zu beschenken.

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– typisches Fr├╝hst├╝ck in einer Casa Particular

Unser Fazit:

Kuba ist eine unglaublich sch├Âne Insel mit unglaublich netten und hilfsbereiten Menschen. Man gew├Âhnt sich schnell an das Leben auf Kuba und wenn man seine Kompfortzone verl├Ąsst, merkt man sehr schnell, warum die Menschen dort so gl├╝cklich sind. Wir w├╝rden immer wieder nach Kuba reisen und hoffen wirklich sehr, dass sich das Landschaftsbild und der Flair dieser Insel noch lange bewahrt. In Varadero hat man das beste Beispiel f├╝r eine Ver├Ąnderung durch Massentourismus und das sollte sich keineswegs auf die gesamte Insel ausweiten. Kuba war eine wunderbare Erfahrung und eine geniale Zeitreise.

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– Playa Giron

Was ist zu beachten, Tipps f├╝r eine Kuba-Reise:

1. Nehmt alles mit was ihr auf eurer Reise braucht, auf Kuba kann man nicht mal eben so einkaufen gehen…

2. Nehmt auch Sachen mit, die ihr normalerweise nicht mitnehmt wie beispielsweise Toilettenpapier (nach Benutzung in den M├╝lleimer) oder Handt├╝cher und nat├╝rlich eine sehr gute Reiseapotheke.

3. Verschenkt vor Ort Kleidung, Schuhe, Hygieneartikel, Stifte, Spielzeug und begeht jeden Tag eine gute Tat.

4. Genug Bargeld mitnehmen (nur Euro) nicht alle ATMs funktionieren und manchmal gibt es nur Wechselstuben.

5. Zigarren k├Ânnen ├╝berall schwarz auf der Stra├če gekauft werden, achtet darauf, dass die Banderolen nicht schief geklebt sind und dass die Schrift nicht verrutscht ist. Bei der Marke Cohiba ist das Gold der Banderole nicht gl├Ąnzend wenn es eine F├Ąlschung ist oder man sieht den Klebstoff. Viele Zigarren, die unter der Hand verkauft werden, wurden nicht richtig gelagert und schimmeln – immer darauf achten. Lasst euch nicht von der Polizei erwischen wenn ihr aus einem Haus kommt indem ihr Zigarren kaufen wolltet…

6. Wenn ihr Gem├Ąlde kauft achtet darauf, dass es ein Original ist. Viele Bilder sind Fotos die mit Lack ├╝berzogen wurden. Am Flughafen muss dann noch eine Steuer auf jedes Gem├Ąlde gezahlt werden.

7. Ein Moskitonetz und guter Insektenschutz schadet nicht, in den Casas gibt es keine Fensterscheiben. Wir haben drei verschiedene Arten von Steckdosen gesehen, es wird das verbaut was gerade da ist. Unbedingt einen Travel-Stecker mitnehmen!

8. Auf Kuba wird gehandelt und der erste Preis ist nie der letzte!

9. ├ťberall im Land ist es g├╝nstiger als in Varadero. Solltet ihr euch doch f├╝r einen 5* Bunker entscheiden, nehmt euch die Freiheit und fahrt zwei Tage nach Havanna und schlaft in einer Casa. Es ist nicht schlimm, wenn das Hotelbett mal zwei N├Ąchte nicht benutzt wird. Bleibt in diesem tollen Land bitte nicht nur an einem Ort.

10. Lasst die deutsche Einstellung und Denkweise hinter euch! In der Karibik ticken die Uhren anders und es ist grunds├Ątzlich Improvisation im Spiel. Die Gerichte auf der Speisekarte werden fast immer „leider aus“ sein und wenn du fragst, wie etwas schmeckt oder womit es zu vergleichen ist, kommt soetwas wie: „yes!..but..different“ alles ist dort different aber trotzdem lecker.

Achja..sto├čt jeden Tag mit einem Mojito auf euer Leben an!

Reisen auf Kuba macht einfach Spa├č und es lohnt sich… es lohnt sich wirklich!

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Uwe Schmitz sagt:

    und was ist mit peso national? Nur damit ist Cuba Erlebnis sicher! Gr├╝├če Uwe

    Liken

  2. LuxuryBackpacker sagt:

    Da bekommt man richtig lust!

    Gef├Ąllt 1 Person

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