Barcelona – Madrid – Sevilla im Vergleich

Beitrag von Christian – follow us | instagram account 

 

Von 2013 bis 2017 habe ich Spanien erkundet und bei meinen verschiedenen Rundreisen bedeutende Unterschiede festgestellt: Spanien ist definitiv nicht gleich Spanien. Wo soll man in Spanien anfangen? Wo gibt es die schönsten SehenswĂŒrdigkeiten? Wo gibt es die besten Ausflugsmöglichkeiten? Und nicht zu guter Letzt: ¿Donde se come las tapas mĂĄs ricas? Wo gibt es denn nun die leckersten Tapas?

Seit dem ich vor sechs Jahren angefangen habe Spanisch zu lernen und die Spanisch sprachige Welt auf vielfÀltige Weise auf zahlreichen Reisen und Besichtigungen kennengelernt habe, kann ich mich als wahren Fan dieses abwechslungsreichen Landes bezeichnen.

Barcelona

geeignet fĂŒr: erlebnisorientierte AusflĂŒge, Kunstliebhaber, Wanderer, Kurzreisen, Shopping.

  • Stadtbild 

spannend, abwechslungsreich, bunt.

 

Barcelona ist so bunt und vielfĂ€ltig, dass man es kaum in Worte fassen kann. Die grĂŒnen HĂŒgel, die die Stadt am Meer durchziehen und das bergige Hinterland, in dem man schöne Wanderungen mit Meerblick von oben aus den Bergen unternehmen kann, prĂ€gen das Stadtbild. Besonders schöne Stadtteile sind GrĂ cia und El Barrio Gotico, mit von Palmen gesĂ€umten Hinterhöfen und Gassen inmitten der Altstadt. Das Touristenaufkommen ist hier allerdings hoch. DafĂŒr entdeckt man jeden Tag neue, tolle Restaurants, die viel Wert auf ihr Innendesign und Erscheinungsbild legen.

Abends wirkt die Stadt noch einmal ganz anders – romantisch aber auf keinen Fall langweilig. Diese Stadt schlĂ€ft nie – und besonders nicht an der langen Restaurant- und FußgĂ€nger-Prachtmeile, den Ramblas.

  • Erlebnisfaktor

Unglaublich hoch. Man weiß nicht, wo man anfangen soll. Von einer Seilbahn-Fahrt bei angehendem Sonnenuntergang quer ĂŒber den Hafen, einer Wanderung entlang des MontjuĂŻcs am Hafen oder auf dem Berg Tibidabo mit seinem Freizeitpark auf dem Gipfel ĂŒber der Stadt ist so ziemlich alles möglich – nur nicht an einem Tag und auch nicht in einer Woche.

Blumen mit Blick auf Hafen - oben auf Montjuic

Nach oben auf den 173 m hohen Berg MontjuĂŻc mit seinen Wallanlagen rund um das Kastell fĂŒhrt eine Seilbahn hinauf. Einen besseren Ausblick auf den Hafen und das Containerterminal gibt es hier nicht. Auf der HĂ€lfte des Berges gibt es das Restaurant ‚Miramar‘, das neben der Seilbahn Haltestelle liegt. Auf der Hafenseite draußen an der Terrasse am Hang kosten die GetrĂ€nke allerdings mehr als auf der anderen Seite ohne Ausblick. Der kleine Aufpreis lohnt sich aber.

Alleine den Park GĂŒell kann man mehrfach besichtigen. Zu den beeindruckenden und farbenfrohen, verrĂŒckten Bauten von GaudĂ­ reihen sich eine reiche Vielfalt an Pflanzen sowie bunte Papageienvögel. Auch in der Masse an Touristen findet man hĂ€ufig noch ein ruhiges, abgelegenes Fleckchen in den verschlungenen Wegen, die ĂŒber das GelĂ€nde fĂŒhren. Der Ausblick auf das Meer und die Stadt belohnen einen, wenn man oben angekommen ist. Mehr ĂŒber GaudĂ­ (und auch Dali) erfĂ€hrt man in zahlreichen Museen.

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Geheimtipp:  Parc del Laberint d’Horta – an der U-Bahn Haltestelle „Mundet“

Ein wahrhaft irrsinniger – und außer dem Metro-Ticket kostenloses – Erlebnis ist der Irrgarten in der NĂ€he von Mundet. Hier findet man eine Art abgelegenes Waldschlösschen rund um eine gepflegte Gartenanlage, die eine kleinen Teich und das Labyrinth beinhaltet.

El Laberinto de Horta - Barcelona Metrostation Mundet

In der NĂ€he kann man zudem eine Wanderung an der Straße hinter dem Garten beginnen und gelangt ĂŒber einen Pfad bis zum entfernten Berg Tibidabo.

Berge in der Stadt Barcelona bei Metrostation Mundet

Warum nicht einen StĂ€dtetrip mit einer Wanderung im Hinterland kombinieren? Mit dem Zug kommt man kostengĂŒnstig in Spanien vom zentralen Bahnhof „EstaciĂł de França“ zu den römischen Ruinen an die Costa Dorada nach Tarragona fĂŒr ca. 8,- € fĂŒr eine Fahrt – oder in das berĂŒhmte Bergkloster von Montserrat. Rund um dieses Kloster fĂŒhren Wanderwege mit Treppen, die teils ĂŒber die tief liegenden Wolken fĂŒhren. Hier kann man einen ganzen Tag verbringen.

  • Kultur

Casa BatllĂł

Trotz des satten Eintrittspreises von 23,- € kommen Kunst- und Kulturliebhaber hier auf ihre Kosten. Alleine der Ausblick vom in sĂ€mtlichen Farben leuchtenden Dach auf die Stadt ist schon ein Erlebnis. Auch die Kuppel ist von innen begehbar. Die bunten Fenster und Holzornamente im Jugendstil sind mit Liebe zum Detail ausgearbeitet.

Das Katalanische ist natĂŒrlich ĂŒberall in Barcelona prĂ€sent – und wir finden das gut so. Dieses macht den Charm und das einzigartige, offene LebensgefĂŒhl dieser Stadt aus. Die KĂŒnstler GaudĂ­ und Dali prĂ€gen das Stadtbild unwahrscheinlich, z. B. an der Casa BatllĂł oder bei der Casa Mila oder „La Pedrera“ an der Prachtmeile Passeig de GrĂ cia mit seinen Weltklasse Boutiquen von Prada bis Gucci. Besonders der Stadtteil „Eixample“ beeindruckt durch den katalanischen Jugendstil. Die schönsten Restaurants sollte man in „GrĂ cia“ antreffen können.  Insgesamt ist die Stadt eher laut als leise, aber man findet unglaublich viele heimelige, friedvolle Ecken – wie Hinterhöfe, die von Orangen- oder ZitronenbĂ€umen gesĂ€umt werden und zum Verweilen einladen.

Tarragona OrangenbÀume

Man kann in Barcelona wirklich gĂŒnstig essen gehen – und hat gute QualitĂ€t, auch bei Tapas-Ketten. FĂŒr 15 € inklusive GetrĂ€nk kommt man satt davon. Aber auch tolle Tapas-Kreationen wie frittierte Oliven oder viel Ausgefalleneres bekommt man schon zum kleinen Preis.

 

Madrid

geeignet fĂŒr: Kurzreisen,  GeschĂ€ftsreisende, Shopping, Flamenco Interessierte

  • Stadtbild

sauber, mondÀn, exquisit. 

Wir wĂŒrden Madrid sofort als Weltstadt bezeichnen. Alles ist sehr ĂŒbersichtlich und ordentlich gestaltet und auch gut erreichbar. Ein Muss bei jeder Besichtigung sind die zahlreichen „Terrazas“ mit Blick ĂŒber die Stadt – z. B. vom Corte InglĂ©s oder direkt gegenĂŒber dem berĂŒhmten Metropolis-Haus, auf das man einen wunderschönen Ausblick hat. Geheimtipp: Hier oben gibt es auch eine Bar mit LiegestĂŒhlen ĂŒber den DĂ€chern der Stadt, wo chillige Lounge-Musik ertönt.

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  • Blick von oben auf die Gran Via in der NĂ€he des Metropolis-Hauses
  • Erlebnisfaktor

Der Erlebnisfaktor ist insgesamt hoch. Die zahlreichen Museen, Shoppingmöglichkeiten mit exklusiven Boutiquen oder auch Stadtrundfahrten mit „Madrid City Tour“ sind toll, da der Bus mehrstöckig ist und oben ohne Dach durch die in der Regel sonnige Innenstadt an sĂ€mtlichen Attraktionen vorbeifĂ€hrt. Ein Spziergang ĂŒber die Plaza Mayor sollte das Mindeste in Madrid sein – aber wenn man sich wie in einer richtigen Welstadt wie z. B. New York fĂŒhlen möchte ohne soweit reisen zu mĂŒssen, dann gilt es sich von der Gran Via beeindrucken zu lassen!

Die Restaurants und exquisiten – aber authentischen – Tapas und Pinxtos Bars sind wunderschön individuell und liebevoll ausgestattet, teils auch sehr rustikal mit alten Holzfassaden.

Nachtleben:

Exquisit und fĂŒr wirklich jeden etwas dabei. Live-Musik gibt es zum Beispiel im Barrio de la Latina, hier spielen lateinamerikanische Rock-Bands auf einer BĂŒhne im Club zu dem man einen Caipirinha genießen kann. Die FußgĂ€ngerzone ist nachts voller Leben.

Abends sehr zu empfehlen und ein Muss: die Calle Cava Baja. Hier wimmelt es vor einzigartigen Restaurants und man kann schon von der Straße aus durch die großen Fenster und Vitrinen mit den bunten Tapas-Variationen und Pinxtos schauen.

Unweit dieser Straße findet man super schöne Lounge und Design-Bars, die z. B. im Keller neben dem DJ-Pult Strandsand ausgelegt haben und die Decke mit gekachelten Spiegeln verziert haben. Ein tolles Erlebnis.

Es gibt aber auch tolle, kleine und ĂŒberschaubare 80er und 90er Jahre Clubs in Madrid.

  • Kultur

Der Platz um den Palacio Real, dem Königspalast, ist sehr schön angelegt mit Brunnen und Statuen im Vordergrund, wo man draußen gemĂŒtlich in anliegenden Restaurants verweilen kann. Hier könnte man gefĂŒhlt auch in Wien sein.

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  • Blick von der Terraza am Metropolis-Haus auf la Plaza de Cibeles (Ende Juni)

Die Palette an Museen ist sehr breit gefĂ€chert und reicht von Schinkenmuseen bis zu zeitgenössischer Kunst (mehr auf www.whatmadrid.com auf Deutsch). Durch die zahlreichen PalĂ€ste im ganzen Stadtgebiet bemerkt man ausdrĂŒcklich in einer königlichen Stadt zu sein. Dennoch tauchen des Öfteren auch Ă€ußerst rustikale Aspekte auf z. B. in gemĂŒtlichen Tapas-Bars mit HolzvertĂ€felungen. Vielleicht entstammt dieser Gesichtspunkt der Entstehungsgeschichte Madrids. Damals haben sich Arbeiter und Bauern aus der Umgebung in der Stadt angesiedelt und sind hinzugezogen, um Arbeit beim Königshaus zu finden.

Madrid terrazas Spanien von oben Blume

Zur Kultur Spaniens – und somit ebenfalls zur Hauptstadt, warum auch nicht – gehört selbstverstĂ€ndlich Flamenco. FĂŒr ca. 36 € bekommt man eine mitreißende und beeindruckende Show, bei der man hautnah dabei sein kann. In einer gemĂŒtlichen AtmosphĂ€re bei Kerzenlicht und einem Glas Wein inklusive kann man direkt vor den ausdrucksvollen TĂ€nzerinnen und BackgroundsĂ€ngern in Ekstase und Applaus verfallen. Tipp: Noch mehr auf seine Kosten kommt man im Rahmen des alljĂ€hrlichen Festivals „Festival Flamenco de Caja„, das immer im Februar jeden Jahres stattfindet.

Sevilla

geeignet fĂŒr: Kultur- und Kunstliebhaber, kulturell Interessierte; Liebhaber von Gartenanlagen, lĂ€ngere Reisen inklusive Andalusien und Umgebung (Granada, CĂĄdiz).

  • Stadtbild

prachtvoll, verworren, imposant. 

WĂŒrden wir einen Vergleich ziehen um die Stadt besser beschreiben zu können, fĂ€llt uns als erstes Florenz ein. Sevilla liegt ebenfalls an einem großen Fluss, dem Guadalquivir. Die Stadt ist von einem Autobahnring umgeben und man kommt schnell und einfach mit dem Auto mitten ins Zentrum in die NĂ€he der endlos wirkenden FußgĂ€ngerbereiche.  Hier kann man sich richtig verlaufen, so ausgedehnt ist alles und entsprechend weit liegen teilweise auch die SehenswĂŒrdigkeiten auseinander.

Tipp zur Anreise: Da die Flugverbindungen von Deutschland aus nicht immer direkt und hĂ€ufig auch im höheren Preissegment liegen, ist es durchaus ratsam sich zumindest zu erkundigen, ob man nicht einen anderen Flughafen ansteuern sollte. Faro in Portugal an der Algarve liegt da nahe – anschließend einfach einen Mietwagen direkt in Faro nehmen und ĂŒber die Grenze nach Spanien fahren und in unter 2 Stunden im Stadtzentrum Sevillas ankommen.

Hauptattraktionen in Sevillas Zentrum sind unter anderem:

  • die Kathedrale und die Giralda
  • der mittelalterliche Königspalast AlcĂĄzar
  • die Puerta Del LeĂłn
  • die weltberĂŒhmte Plaza de España
  • der MudĂ©jar Pavillon
  • die Stierkampfarena Real Maestranza
  • die BasĂ­lica de la Macarena

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Hinterhof der Puerta Del LeĂłn
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Die Giralda von der Seite der Kathedrale im Stadtzentrum

  • Erlebnisfaktor

HauptsĂ€chlich Sightseeing – aber dafĂŒr Non-Stop an jeder Ecke. Es gibt auch viele Traditionen, die noch gepflegt werden und die man auf Volksfesten miterleben kann. NatĂŒrlich kann man auch eine Bootsfahrt auf dem Guadalquivir unternehmen, aber hauptsĂ€chlich kommt man doch aus anderen BeweggrĂŒnden nach Sevilla. Man fĂŒhlt sich wie in einer mittelalterlichen Stadt und erkennt hier und da natĂŒrlich noch den Einfluss der Araber aus vergangenen Zeiten.

Der Mai ist wirklich ein idealer Reisemonat – es kommen keine 40 °C wie im Hochsommer auf und an sĂ€mtlichen Ecken blĂŒht es in rosa und violett. Besonders an der breiten Uferpromenade entlang des Guadalquivir ist es durch viele BĂŒsche und Palmen sehr grĂŒn. Hier findet man auch den berĂŒhmten Torre del Oro oder man schaut beim Rudern auf dem Fluss zu.

Jardin de Murillo beim AlcĂĄzar

Ein weiteres Erlebnis ist die berĂŒhmteste Einkaufsmeile der Stadt, Las Sierpes. Hier reihen sich Restaurants, Bars, CafĂ©s und kleine Boutiquen aneinander.

 

  • Kultur

Als Hauptstadt Andalusiens macht Sevilla viel her. Die Stadt sprĂŒht vor Lebensfreude. In sĂ€mtlichen Boutiquen ist die Kunst des Flamenco prĂ€sent – ĂŒberall hĂ€ngen aufwendige und wuchtige, teils unbezahlbare Kleider, hĂ€ufig in Rottönen, in den Schaufenstern der Boutiquen in der FußgĂ€ngerzone, die von Kirchen, PalĂ€sten und zahlreichen PlĂ€tzen durchzogen ist.

Kirche Salvador

Eine Reisezeit von April bis Mai ist ideal, um viel in Andalusien zu erleben. Die weltberĂŒhmte „Feria de Abril“ ist ein einwöchiges Volksfest, das jedes Jahr zwei Wochen nach Ostern stattfindet. Hier kommen die BĂŒrger Sevillas in ihren bunten Trachten zusammen, um ausgelassen zu feiern.  Dazu gibt es noch viele weitere religiöse Prozessionen um die Osterzeit aber auch andere Volksfeste, wie das Wallfahrtsfest „RomerĂ­a del Rocio“ im Mai.

Wenn man schon in Sevilla ist, wieso nicht einmal das typische Gazpacho, die kalte und erfrischende GemĂŒsesuppe, probieren oder doch lieber Stierschwanz? Typisch sind auch kleine Fleischfilets oder grĂŒner Spargel nach andalusischer Art.

Fazit:

Alle drei StÀdte sind sehr unterschiedlich und faszinieren auf ihre eigene Art.

FĂŒr Kurzreisen im Rahmen eines Wochenendes oder bis zu 5 Tagen bieten sich eher Barcelona und Madrid an. Wenn man schon einmal den weiteren Weg nach Sevilla gemacht hat, sollte man sich Zeit fĂŒr die liebevoll ausgearbeiteten Details nehmen – und möglichst auch das wunderschöne Andalusien inklusive der Alhambra in Granada oder CĂĄdiz besuchen – oder zur Festivalzeit anreisen.

In Barcelona habe ich noch lĂ€ngst nicht alles nach 3 jeweils einwöchigen Reisen gesehen, da das Stadtgebiet so groß ist. Wer allerdings „kurz mal raus“ möchte und in eine andere Welt entfliehen will, ist hier genau richtig. Hier hat man von allem etwas. Madrid bietet hingehen ein kultiviertes Nachtleben mit Bars und Clubs, die Wert auf Design legen und verfĂŒgt insgesamt ĂŒber eine sehr „chillige“ und weltoffene AtmosphĂ€re.

Wir werden den Klischees nicht stattgeben und weiterhin selbst nach Spanien reisen und hier auf ExploreGlobal davon berichten – zukĂŒnftig könnt ihr hier wahrscheinlich Berichte ĂŒber AragĂłn / PyrenĂ€en und dem Baskenland lesen!

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3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Fotohabitate sagt:

    Ich war letztes Jahr erstmals in Barbelona und die Stadt hat mich echt umgehauen. Da stimmt vieles, die gesamte Mischung und die AtmosphÀre war wunderbar entspannt und das, obwohl wir einen Tag nach dem Referendum geflogen sind. Sehr informativer Beitrag!

    GefÀllt 1 Person

    1. Vielen Dank! Wir waren noch in dieser Woche erneut in Barcelona – immer wieder sehenswert – und in Andorra in den PyrenĂ€en. Dort sind wir von politisch engagierten Katalanen offen angesprochen worden und werden hierĂŒber zeitnah berichten.

      GefÀllt 1 Person

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