Australia – Rotes Zentrum, Victoria und NSW

-Beitrag von Julia

Den roten Kontinent habe ich nun schon zum dritten Mal besucht und ich bin absolut verliebt in dieses traumhaft schöne und absolut abwechslungsreiche Land.

Es sollte nun also wieder nach Australien gehen und Dennis und ich planten dafĂŒr 4 Wochen ein. Das bedarf natĂŒrlich einer genauen Planung wenn man nur eine gewisse Anzahl an Urlaubstagen zur VerfĂŒgung hat. Auf unserer Liste standen 3 Zeitzonen, 3.889 km Fahrstrecke und die 4 Bundesstaaten: Northern Territory, Victoria, NSW und Queensland.

Sydney

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  • Blick aus den Botanic Gardens auf die Skyline von Sydney

Wir flogen von Frankfurt via Singapur nach Sydney. Was fĂŒr eine tolle Stadt! FĂŒr uns die schönste Stadt der Welt! Unsere Unterkunft war am Darling Harbour, wir hatten vorab aus Deutschland gebucht und waren froh nach dem langen Flug endlich unter der Dusche stehen zu können. Das Park Royal Hotel ist absolut zu empfehlen, es ist zwar nicht das gĂŒnstigste aber es ist sauber und gut gelegen und das war ersteinmal das wichtigste fĂŒr uns. An sich ist Australien wahrscheinlich sowieso eines der teuersten ReiselĂ€nder der Welt aber es hat auch einen sehr guten Standard im Gegensatz zu vielen anderen LĂ€ndern und wer einmal dort war weiß wie sehr es sich lohnt! Wir nahmen Sydney 4 Tage lang genau unter die Lupe und schauten uns alles an was uns interessant erschien. Das Queen Victoria Building, die Botanic Gardens, natĂŒrlich Harbour Bridge und Opernhaus, den Hafen, den Sydney Tower und ein Strandtag am berĂŒhmten Bondi Beach war auch noch drin. Dazu ein kleiner Tipp: Bondi lohnt sich und ist per Bus gut zu erreichen (in Sydney solltet ihr euch eine Opalcard besorgen, diese gibt es in vielen Convienience Stores) und man kommt auch mit dem Bus wieder in die City. Am Abend wollen aber alle zurĂŒck in die Stadt und somit sind die Busse absolut ĂŒberfĂŒllt und halten nicht mehr an den Haltestellen. Nach fast zwei Stunden Wartezeit haben wir uns dann zu Fuß auf den Weg gemacht und schließlich doch ein Taxi genommen.

Uluru

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  • Uluru

Wir flogen mit Jetstar von Sydney zum Ayers Rock Airport und kamen nach ca. drei Stunden Flugzeit mitten im Outback an. Beim Landeanflug hatten wir einen perfekten Blick auf den Uluru und haben somit schon einen kleinen Rundflug inklusive gehabt. Dann hieß es erst einmal anstehen am Avis Schalter, wir wollten unseren Mietwagen entgegen nehmen (Unterkunft im Outback und Mietwagen haben wir aus Deutschland gebucht und das sollte man auch machen wenn man nicht sehr flexibel ist). In dem sehr kleinen Flughafen haben wir unseren Mietwagen, es war ein toller neuer GelĂ€ndewagen, und eine kleine Landkarte entgegen genommen. Verfahren kann man sich dort nicht solange man auf den befestigten Straßen bleibt, es gibt da einfach nicht viel. Es ging also los, das erste Mal links fahren und dabei auf der anderen Seite sitzen. Nach ein paar Vollbremsungen, holprigen Anfahrten und einer Geisterfahrt hatte ich es dann drauf. Dennis kann zum GlĂŒck super links fahren und hat sich sehr schnell daran gewöhnt. Wir fuhren in das Desert Gardens Hotel und checkten ein, sofort ging es weiter auf die erste Erkundungstour. Im National Park kauft man eine Drei-Tages-Karte fĂŒr ca. 25 AUD und dann kann man so oft man möchte innerhalb der drei Tage in den NP. Jede Fahrt zum Uluru war einfach magisch. Dieser riesige Fels erscheint immer in anderen Farben und wenn man davor steht kann man es kaum glauben. Die GrĂ¶ĂŸe ist sagenhaft. Wir wanderten einige Kilometer am Fuße des Uluru, beobachteten Vögel und Riesenameisen, beguckten die verbrannten BĂ€ume und ließen dieses riesige Wunder einfach auf uns wirken. Wichtig: egal wo in Australien, immer genĂŒgend Wasser dabei haben! Wir waren im Dezember im Outback und es erwies sich als absolut geniale Reisezeit und Weihnachten am Uluru ist wirklich etwas anderes. Wir wurden zwar das ein oder andere Mal nass aber genauso schnell war man auch wieder trocken. Es herrschte eine Temperatur von ca. 25 °C und nur deswegen konnten wir auch kilometerweit laufen, wĂ€re es heißer gewesen hĂ€tten wir das meiste aus dem Auto mit Klimaanlage gesehen.

Am nĂ€chsten Tag fuhren wir zu den Olgas und dort waren wir ganz allein. Allgemein ist es nicht ĂŒberlaufen im Outback aber sobald man einen Reisebus anrollen sieht sollte man einen anderen Weg einschlagen. Wir genossen das beeindruckende Panorama und ließen die Natur auf uns wirken. Fantastisch!

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  • The Olgas

Nach 3 Tagen hatten wir einige hundert Kilometer zurĂŒckgelegt und machten uns auf den Weg zum Flughafen. Vorher fuhren wir aber zum – field of light – (nur gefĂŒhrte Tour möglich und auch nur ein Jahr lang 2016/2017). Mitten im Outback findet man 50 000 LED Lichter in bunten Farben auf einer FlĂ€che so groß wie mehrere Fußballfelder. Die Tour ging mitten in der Nacht los, so dass man zum Sonnenaufgang mitten im field of light steht und langsam den Uluru erblicken kann. Wahnsinn! Ein absolutes once-in-lifetime-Erlebnis!

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  • field of light

Unser Fazit: Im Outback unbedingt mit Mietwagen. 3 Tage direkt am Uluru sind angebracht und reichen aus.

Next Stop -> Melbourne

Mit Jetstar flogen wir nach Melbourne. Dort gelandet ging es erstmal ins Hostel (vorab gebucht wie immer rund um die FlĂŒge). Wir waren an einem Feiertag in Melbourne und GeschĂ€fte hatten leider nicht geöffnet. Sehr unangenehm fiel uns der gnaze MĂŒll in der Stadt auf. Melbourne ist angeblich eine der lebenswertesten StĂ€dte der Welt und daher hofften wir, dass es nur an dem Feiertag lag und keine MĂŒllabfuhr etc. unterwegs war, wobei es selbst dann erschreckend ist wie viel MĂŒll da rumlag. Wir verbrachten den Tag im Park und beobachteten die freilebenden Papageien. Nach einer Nacht haben wir uns entschieden Melbourne zu verlassen und nach Phillip Island zu fahren. Wir nahmen am Bahnhof unseren Mietwagen von Avis entgegen und dann ging es los mit dem fließenden Stadtverkehr.

Phillip Island

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Nach ca. 140 km kamen wir auf Phillip Island an. Eine kleine Insel die sĂŒdlich von Melbourne liegt und ĂŒber eine BrĂŒcke auch mit dem Auto zu erreichen ist. Wir fuhren erst einmal zu den Pinguinen und haben uns Tickets gekauft (abends können diese nĂ€mlich ausverkauft sein). Vor 20 Jahren war ich schon einmal auf Phillip Island und hatte etwas andere Erinnerungen daran. Heute ist es wirklich Massentourismus. Man zahlt eine Menge Eintritt um sich dann auf TribĂŒnen zu setzen und zu warten bis die kleinen, sĂŒĂŸen Pinguine zu Hunderten aus dem Wasser watscheln. Weil sich immer und ĂŒberall irgendwelche Leute nicht an die Regeln halten, werden die kleinen Pinguine etwas laut begrĂŒĂŸt und dann auch fotografiert und angeschrien, obwohl dies natĂŒrlich verboten ist. Bei solch einer Masse an Menschen kann da aber gar keiner drauf achten und um ehrlich zu sein wunderten wir uns ziemlich das die Pinguine ĂŒberhaupt noch in diese Region kommen.

Ein Hotel, Motel oder Hostel auf Phillip Island zu finden gestaltete sich wirklich schwer da alle auf der Insel ĂŒbernachten wollen und dementsprechend waren die Preise dort ziemlich angezogen und auch alles ausgebucht. Wir fuhren zurĂŒck aufs Festland und fanden ein kleines Motel in Kilcunda mit einer wirklich netten Inhaberin. Am folgenden Tag besuchten wir das Koala Conservation Centre und starrten stundenlang in die riesigen EukalyptusbĂ€ume auf der Suche nach kleinen flauschigen Koalas.

Mallacoota

Auf dem Weg nach Mallacoota ĂŒbernachteten wir eine Nacht in Sale. In Australien Auto zu fahren ist nĂ€mlich nicht zu vergleichen mit dem Verkehr in Deutschland. Zum einen fĂ€hrt man natĂŒrlich auf der anderen Seite und zum anderen darf man höchstens 100km/h bzw. 110km/h fahren (kommt dabei immer auf die Regelung in dem Bundesstaat an). In jede Fahrtrichtung hat man nur eine Spur und ab und zu kommt fĂŒr ein paar Kilometer eine zweite Spur dazu um beispielsweise einen Roadtrain ĂŒberholen zu können. Die StraßenverhĂ€ltnisse sind nicht sehr gut und oftmals gibt es Schlaglöcher oder Erhöhungen am Fahrbahnrand durch Baumwurzeln, dazu kommen oft jede Menge Kurven und selbst wenn man wollte (was allerdings sehr teuer ist) könnte man nicht schneller fahren. Also ist es sehr wichtig genĂŒgend Pausen zu machen und die Strecken nicht zu unterschĂ€tzen. Mallacoota ist ein wirklich schöner Ort mit kleinen Pubs und Restaurants, in dem kleinen Hafen kann man Pelikane und Seerobben beobachten und auf den Wiesen sind KĂ€ngurus zuhause. Wir hatten ein kleines Motel gefunden und saßen bei Live-Musik unter den Sternen.

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Tathra

Wir hatten eigentlich vor in Eden zu ĂŒbernachten aber da war wieder ĂŒber all nur – no vacancy – zu sehen also ging die Reise weiter nach Tathra. Wir fanden ein super schönes Cottage mitten im Bush und hatten alles was wir brauchten. Wir frĂŒhstĂŒckten morgens mit KĂ€ngurus und in der AbenddĂ€mmerung sahen wir riesen FledermĂ€use und hörten auch das erste Mal einen Kookaburra, den lachenden Hans. Unsere Unterkunft hieß Kalaru Lodge und liegt am Rande des Bournda National Park. Wir wĂŒrden dort immer wieder buchen.

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Malua Bay / Batemans Bay

In Malua Bay bzw. Batemans Bay war es wieder schwer eine Unterkunft zu finden und so blieb uns nur ein sehr teures Motel. Wir blieben trotzdem zwei NĂ€chte weil die Region einfach schön ist. Wir besuchten eine kleine GoldgrĂ€ber Stadt und schĂŒrften nach Gold. In dem kleinen Örtchen Mogo (wo auch die GoldgrĂ€berstadt ist) gibt es eine tolle Hauptstraße auf der man bummeln kann und einen Zoo von dem wir gutes gehört haben (soweit ein Zoo eben gut sein kann…). In den zahlreichen Buchten der Region kann man toll schwimmen und das Wasser ist hier schon wĂ€rmer als im SĂŒden.

Auf dem Weg nach Port Macquarie ĂŒbernachteten wir in Wollongong davor ein Abstecher nach Jervis Bay (absolut zu empfehlen! Weißer Sandstrand der unter den FĂŒĂŸen quietscht und traumhaft tĂŒrkises Wasser). Wollongong war fĂŒr uns nicht besonders ansprechend und wir fuhren morgens frĂŒh weiter nach New Castle. Was ziemlich anstrengend war weil wir wieder 4 Stunden auf dem Grand-Pacific-Drive unterwegs waren aber der Blick von und auf die Sea-Cliff-Bridge machte das wieder wett.

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  • sea cliff bridge

Port Macquarie

Ein wunderschöner Ort mit einer sĂŒĂŸen Hafenstraße zum bummeln und einer Promenade wo abends oft live Musik gespielt wird. Wir buchten das Motel von Unterwegs um nicht wieder Gefahr zu laufen nichts mehr zu bekommen.

Ein absoluter -must do!- Besuch ist das Koala Hospital und natĂŒrlich auch eine Spende dort! es flossen die TrĂ€nen als wir die kleinen, flauschigen Tiere auf ihren Ästen sitzen sahen. Halb verbrannt, von Autos angefahren, erblindet oder von Hunden angefallen saßen sie dort in den BĂ€umen und waren wohl jeder Hilfe froh. Es ist wunderbar, dass es Menschen gibt die sich um diese wunderbaren Tiere kĂŒmmern (wenn es doch die Regierung schon nicht tut, obwohl der Koala zu Australiens Markenzeichen gehört). Ein sĂŒĂŸer hilfloser Koala wurde stets von uns adoptiert und somit hoffentlich seine Zukunft gesichert.

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Coffs Harbour

Es war ziemlich windig und ein optimaler Ort um den Surfern zuzuschauen. Mit GetrĂ€nken machten wir es uns auf den Wellenbrechern gemĂŒtlich die aus aufgeschĂŒtteten Felsblöcken bestanden, dazwischen ging es ca. 3m in die Tiefe. Fast hĂ€tte sich unser Aufenthalt in Coffs Harbour um einiges verlĂ€ngert. WĂ€hrend wir gemĂŒtlich auf den Felsen saßen rutschte nĂ€mlich der AutoschlĂŒssel aus der Hosentasche und flog mit voller Geschwindigkeit Richtung Abgrund. Uns blieb das Herz stehen, wir hatten natĂŒrlich keinen ErsatzschlĂŒssel und um ehrlich zu sein auch keine Ahnung wie teuer der Verlust so etwas sein wĂŒrde. Dennis kletterte hinterher und zum GlĂŒck ist der SchlĂŒssel in einer Felsspalte stecken geblieben und wir konnten am nĂ€chsten Tag ganz normal nach Byron Bay fahren.

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Byron Bay

Oh Byron wir lieben dich. Dieser Ort hat uns mit Abstand am Besten gefallen. Er ist zwar etwas ĂŒberlaufen und touristisch aber dafĂŒr findet man dort ziemlich coole Menschen. Der Strand war voll mit Hippies und Aussteigern und anscheinend sind auch alle T1 Busse nach Australien ausgewandert denn so viele VW Busse wie dort haben wir noch nie gesehen und das soll schon was heißen wo doch der Bulli in unserer Heimatstadt Hannover gebaut wird.

Dieser Ort lĂ€d einfach zum verweilen ein. Generell ist um 18 Uhr so gut wie jedes GeschĂ€ft Down Under geschlossen und nichts mehr los auf den Straßen, dies war hier das erste Mal anders. Es gibt spĂ€t abends noch MĂ€rkte und die Leute sind lange auf den Straßen und hören der live Musik zu die aus jedem Pub dröhnt. In den GeschĂ€ften sind die Leute Barfuß unterwegs in langen Röcken und Kleidern. Es ist wie ein kleines Reggaefestival aber dafĂŒr jeden Tag. Ein wunderbarer Ort um meinen Geburtstag zu feiern bei 27 °C und Sonnenschein. Nach einem wunderschönen Ausritt zu Pferde gingen wir an den Strand, geniale Wellen, warmes Wasser und man kann sehr gut ins Meer gehen weil der Strand so flach abfĂ€llt. Byrons Leutturm sollte man sich auf jeden Fall auch ansehen, es ist der östlichste Punkt Australiens und von dort aus hat man auch die Chance vorbeiziehende Wale zu beobachten.

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  • der Leuchtturm in Byron Bay

Brisbane

Auf der Fahrt hilten wir natĂŒrlich an der Gold Coast und Surfers Paradise. Wir schauten uns den Strand mit den vielen Wolkenkratzern an und fuhren dann weiter in die nĂ€chste Großstadt und leider auch schon unseren letzten Stop. Noch vor dem einchecken in das Hotel fuhren wir in die City um ein bisschen zu bummeln. Zu diesem Zeitpunkt ahnten wir noch nichts von den enorm hohen ParkgebĂŒhren in Queensland. FĂŒr zwei Stunden parken zahlten wir schließlich 55 AUD und auch am Hotel kostete jede Nacht noch einmal 36 AUD und manch einer meckert schon ĂŒber die deutschen ParkgebĂŒhren. Den Abend verbrachten wir dann im Park, diese sind in Brisbane wirklich wunderschön angelegt mit kĂŒnstlichem Nebel und viel Wasser. Überall laufen Echsen und es sind  riesige FledermĂ€use unterwegs. Die StĂ€dtler verbringen ihre Abende an den öffentlichen BBQ PlĂ€tzen und haben dort ihren Spaß. Seltsamerweise nimmt dort jeder seinen MĂŒll wieder mit, wieso klappt das in Deutschland nicht?

Am nĂ€chsten Abend ging es noch einmal an den Strand außerhalb von Brisbane, es gab das letzte Mal Fish & Chips zum Abendessen und den letzten leckeren Milchshake. Als wir zurĂŒck Richtung Stadt fuhren sahen wir riesige Rauchschwaden am Horizont und rochen ein großes Buschfeuer, es ist schrecklich, dass so etwas jedes Jahr immer und immer wieder unkontrolliert passiert. Schon vorab in Malua Bay unterhielten uns mit einem Feuerwehrmann und die Ausmaße eines solchen Feuers sind unvorstellbar, dieses dann noch zu sehen war nicht schön.

In Brisbane angekommen kauften wir noch schnell eine zusĂ€tzliche Tasche fĂŒr die ganzen Mitbringsel und packten. Am nĂ€chsten Tag ging es dann leider schon zurĂŒck. Eines stand allerdings schon auf australischem Boden fest! Dies wird nicht unsere letzte Reise nach Down Under gewesen sein!

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  • Brisbane

Unser Fazit

Die Menschen in Australien haben grundlegend eine andere Einstellung und sind hilfsbereit und freundlich. Du wirst ĂŒberall nach deinem Wohlbefinden gefragt und es scheint die Leute tatsĂ€chlich zu interessieren. Es gibt kaum Stress und alles scheint relaxed zu sein. Australien ist ein Kontinent der Extreme, voller Schönheit und einer bezaubernden Tierwelt. Wir fliegen definitiv wieder nach Australien!

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Lichtmalerei sagt:

    Dein Fazit Teile ich in vollem Umfang. Wir waren vor 11 Monaten fĂŒr 4 Wochen dort. Angefangen sind wir mit einer Woche Sydney. Nach dem Flug nach Melbourne gings sofort weiter. Mit dem 4WD Mietwagen auf der Great Ocean Road entlan der SĂŒdkĂŒste. Von dort in Richtung Norden in die Flinders Range, dem Ă€ltesten Gebirge des Kontinents. Zum Abschluss eine Woche Kangaroo Island, wo das Fahren mit Mietwagen wĂ€hrend der Dunkelheit wegen der hohen Tierdichte verboten ist. Australien- Ein Traum!
    Gruß Armin

    GefÀllt 1 Person

    1. Lieber Armin,
      das hört sich nach einer spannenden Reise an! Die Great Ocean Road und Kangaroo Island bereiste ich bei einer vorherigen Australien-Reise…EindrĂŒcke die ich nie vergessen werde! Australien ist immer wieder eine Reise wert!
      Es freut uns sehr, dass Dir unser Beitrag gefÀllt und es ist schön damit neue Inspirationen und Anregungen zu schaffen.
      Viel Spaß bei den nĂ€chsten Reisen!

      GefÀllt mir

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